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Sanierung des "Museums-Steges"

Lokalaugenschein beim „Museums-Steg“ – v.l.:
Michael Holst und Martin Rieder, DI Günther Gürtler und Bgm. Robert Pramstrahler.

In der ersten Jahreshälfte 2000 wurde Wünschen aus verschiedenen Bevölkerungskreisen sowie der Tourismuswirtschaft entsprochen und an die Realisierung von Stegen – welche die Gemeinden Hippach, Zellberg und Zell verbinden – geschritten. Parallel wurden dabei zwei Brücken, der „Park-Steg“ sowie der „Museums-Steg“, nach Vorliegen von wasser- und naturschutzrechtlichen Bewilligungen neu geschaffen. Voraussetzung waren weitere Genehmigungen der Brückenbauabteilung des Landes sowie des Baubezirksamtes unter Neuberechnung der Hochwassermarke „HQ 100“. Durch die Tourismusverbände Hippach und Zell sowie die Gemeinden Hippach und Zell erfolgte hinsichtlich des „Museums-Steges“ unter Einbringung eigener Finanzmittel sowie Ausschöpfung von Talvertrags- und Raumordnungsmitteln eine Realisierung. In weiterer Folge wurden auf die jeweiligen Institutionen abgestimmte Instandhaltungsvereinbarungen getroffen, die eine laufende Betreuung und allfällige Sanierungsmaßnahmen sowie die Aufbringung dabei erforderlicher Geldmittel regeln.

Weiheakte am 22. Juni 2001 durch die Seelsorger von Hippach und Zell:
Stefan Hauser nimmt die Weihe des „Museums-Steges“, im Bild weiters der damalige Bürgermeister Walter Amor, und Paul Öttl jene des "Park-Steges" vor.

Beide Brückenbauwerke wurden im November 2000 fertiggestellt und sind seit diesem Zeitpunkt passierbar. Insgesamt wurden hierfür ATS 6,7 Mio. aufgewendet. Im Juni 2001, sohin vor nunmehr zwei Jahrzehnten, erfolgte die Einweihung der Stege durch den im Vorjahr verstorbenen Seelsorger und Ehrenbürger Konsistorialrat Paul Öttl, sowie den Hippacher Pfarrer, Stefan Hauser.

Durch die Marktgemeinde Zell am Ziller, welche entsprechend den Bestimmungen des Tiroler Straßengesetzes für sicherheitstechnische Belange verantwortlich zeichnet, werden in vorgegebenen Intervallen Brückenrevisionen beauftragt. Eine solche Überprüfung fand vor wenigen Wochen statt, wobei dem „Parksteg“ bis auf vorzunehmende Reinigungsmaßnahmen allgemeine Verkehrstauglichkeit bescheinigt worden ist. Hinsichtlich des „Museums-Steges“ jedoch, welcher über keinerlei Überdachung verfügt und der in Lärchenholz ausgebildete Gehwegbelag bereits einmal komplett zu erneuern war und immer wieder in Teilbereichen zu sanieren ist, wurde aufgezeigt, daß wiederum ein Austausch der Bohlen vorzunehmen sei. 

Seitens des mit dieser Angelegenheit befaßten Gemeinderates von Zell wurde diesbezüglich verfügt, daß im Zusammenhang mit dem Gehwegbelag eine dauerhaftere Lösung ventiliert werden möge. Mit DI Günther Gürtler, der die Revision vornahm, und Vertretern einschlägiger Firmen wurde in der unmittelbar letzten Zeit ein Lokalaugenschein abgewickelt. Dabei wurden Varianten angesprochen, welche einerseits die Ausbildung eines Gußasphalt-Belages und andererseits den Einbau von Alu-Dielen mit spezieller Antirutsch-Beschichtung darstellen könnten. Durch die beiden Firmen werden demnächst entsprechende Offerte ergehen, welche sodann den beteiligten Institutionen zur Beurteilung und weiteren Entscheidung vorgelegt werden.

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