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Seit vielen Jahren hat es im Zillertal schon den Wunsch gegeben, zusätzlich zur HBLA/BFS Zell am Ziller – bekannt auch als „Zillertaler Tourismusschulen“ – auch im allgemein bildenden Bereich ein weiterführendes Angebot zu erhalten. Das geplante Bildungsvorhaben der Gründung eines Oberstufenrealgymnasiums (ORG) in Zell am Ziller gilt auch für das Bundesministerium für Bildung als attraktive Ausweitung des Bildungsangebotes im Zillertal. Dies ist als grundsätzliche Anerkennung durch das Ministerium mit Erlass vom 13. November 2017 mitgeteilt worden. Es können damit nun weitere konkrete Schritte nach den Vorgaben des Ministeriums zur weiteren Vorgangsweise eingeleitet werden.

Mit dem laufenden Schuljahr ist die „Modellregion Bildung Zillertal“ im 4. Jahr der Umsetzung. Die Modellregion hat zum Ziel, die Stärken der Schülerinnen und Schüler optimal auszuschöpfen, wozu ein eigenes pädagogisches Konzept für die Unterstufe erstellt wurde. Die Lehrerinnen und Lehrer der sieben Neuen Mittelschulen des Zillertales sind in umfangreichen Seminarreihen fortgebildet worden und gleichzeitig erfolgte eine wissenschaftliche Begleitung durch die School of Education der Universität Innsbruck. Es wurde eine fundierte Studie durchgeführt und dabei die Bildungssituation analysiert, die unter anderem ergeben hat, dass es eine berechtigte Forderung ist, ein ORG zu installieren. Durch die Gründung werden sich gute Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Weiterentwicklung der „Modellregion Bildung Zillertal“ ergeben.

Die Bildungsministerin hat in Ihrem Schreiben mitgeteilt, dass die Gründung eines ORG in Zell am Ziller nach den vom Landesschulrat für Tirol vorgeschlagenen Rahmenbedingungen hinsichtlich

- einer niedrigen Schulorganisation (einzügig und daher mit grundsätzlich 4 Klassen)

- der geplanten organisatorischen Verbindung mit den Zillertaler Tourismusschulen

- und hinsichtlich der vorgeschlagenen räumlichen Versorgung in den Schulgebäuden

der Zillertaler Tourismusschulen und der benachbarten NMS/PTS positiv beurteilt wird. Die Begründung, wonach einerseits für viele Jugendliche, die die AHS-Maturareife erreichen wollen, die Schulwege deutlich verkürzt werden und andererseits Konkurrenzierungen von bestehenden Schulstandorten vermieden werden sollen, findet die volle Anerkennung des Ministeriums. Als weitere Voraussetzungen für die Gründung und Führung eines Oberstufenrealgymnasiums ab Schuljahresbeginn 2018/2019 wurde der Landesschulrat um die Durchführung einer Schülerstromanalyse ersucht und ihm die Klärung der rechtlichen Situation der Schulorganisation aufgetragen: Es wird zu prüfen sein, ob in Zell am Ziller künftig eine Schulanstalt mit zwei Ausbildungsangeboten (Zillertaler Tourismusschulen und ORG) geführt wird, oder nach den neuen Bestimmungen aus dem Bildungsreformgesetzeswerk ein „Schulcluster“ zwischen beiden Schulen gebildet werden soll, der unter Umständen sogar um die Neue Mittelschule Zell am Ziller ausgeweitet werden könnte. Außerdem wurde die Einleitung bzw. Fortsetzung der Projektentwicklung betreffend die definitive Infrastrukturversorgung beauftragt.

Die Amtsführende Präsidentin des Landesschulrates für Tirol und Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader erklärt: „Ich freue mich darüber, dass meine monatelangen Verhandlungen mit dem Bildungsministerium von Erfolg gekrönt sind und unser Vorhaben grundsätzlich anerkannt wurde. Wir werden nun den eingeschlagenen Weg in enger Kooperation mit den betroffenen Schulen und der Marktgemeinde Zell am Ziller weiter beschreiten.“

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Ihre gewohnten Instrumente beiseitegelegt und Pickel sowie Schaufel in die Hand genommen haben am vergangenen Wochenende Mitglieder der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller.

Im östlichen Bereich des Pavillon-Areals wurde eine Steinsäule situiert, auf welcher eine Lyra sowie die Wappen von fünf Gemeinden aus dem Großraum Zell angebracht sind. Der Schriftzug „1818 – 2018, Musikkapelle Zell am Ziller“ verweist auf das stolze Jubiläum des örtlichen Klangkörpers, der als der älteste Zeller Verein bezeichnet werden kann. Im kommenden Jahr wird die Zeller Musik ihr markantes Jubiläum mit einem Festreigen gebührend begehen.

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Anfang November wurden 68 Lehrlinge aus dem Bezirk Schwaz ausgezeichnet. Erfreulich ist, daß dabei auch sieben junge Fachkräfte, welche in einem Zeller Betrieb eine Lehre absolvierten, unter den Preisträgern sind. Die Lehrbetriebe können stolz auf einen Landessieg (Philipp Stock), einen dritten Platz im Lehrlingswettbewerb (Luka Mackic) und fünf Goldene Leistungsabzeichen (Stefanie Hauser, Magdalena Steindl, Sarah Kreidl, Markus Gschößer und Silvana Hirner).

Die Marktgemeinde Zell am Ziller gratuliert den sieben Preisträgern zu ihren hervorragenden wie beeindruckenden Leistungen. Als Fachkräfte in den verschiedensten Bereichen stehen ihnen nun alle Wege offen. Auch den Lehrbetrieben – Hans Langesee GmbH, Mag. Mader & Lindner OG, Karl Strasser, Gredler KG, W. Haidacher KG, Das Posthotel GmbH sowie Othmar Schneider – sei herzlich gratuliert. Diese tollen Leistungen des Nachwuchses verdeutlichen, wie qualitativ hochwertig und fundiert die Ausbildung in den Zeller Lehrbetrieben angegangen wird.

Link zu weiteren Bildern (Fotos: Wirtschaftskammer)

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Beim Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung gelangt ab sofort ein Dienstposten als Pflegeassistent/-in in Vollzeit oder Teilzeit zur Neubesetzung. Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach dem BAGS Kollektivvertrag in der Verwendungsgruppe 6. Die Arbeitszeiten richten sich nach dem Dienstplan wobei auch Wochenenddienste anfallen können. Neben der beruflichen Qualifikation erwarten wir:

* Herz und Geschick im Umgang mit unseren Klienten
* Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Arbeiten
* Soziale und Emotionale Kompetenz
* Belastbarkeit, Flexilibität, Verlässlichkeit
* bei männlichen Bewerbern abgeschlossener Militär- oder Zivildienst
* EU-BürgerIn

Der Stellenbewerbung sind Lebenslauf, Ausbildungs- und Dienstzeugnisse, Geburtsurkunde, Strafregisterauszug und Staatsbürgerschaftsnachweis beizulegen. Bewerbungen sind schriftlich beim Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung, Unterdorf 2 (Gemeindeamt), 6280 Zell am Ziller, z. Hd. Obmann Anton Kreidl, einzubringen.

OSR Anton Kreidl, Obmann

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Die Neue Heimat Tirol (NHT) hat in Mayrhofen ein neues Sozialzentrum mit 80 Pflegebetten, Räumlichkeiten für den Sozialsprengel und Tagespflege für die Kaiser-Franz-Josef-Stiftung sowie eine Zentralgarage für die Gemeinde errichtet. Am Freitag wurde die neue Einrichtung übergeben. Der Bezug ist mit Jänner 2018 geplant. Anschließend soll auch das bestehende Wohn- und Pflegeheim in Zell umgebaut und modernisiert werden.

„Die NHT ist nicht nur der größte gemeinnützige Wohnbauträger in Tirol, sondern errichtet zunehmend auch kommunale Infrastrukturprojekte für die Tiroler Gemeinden“, weiß NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner. Die Errichtung von Seniorenheimen und betreubaren Wohneinheiten ist dabei ein wachsendes Geschäftsfeld. Weitere Projekte sind derzeit in Natters und Jochberg vor der Fertigstellung. In Mayrhofen hat die NHT insgesamt 22,3 Mio. Euro investiert. Der Bau des Sozialzentrums wurde vom Land Tirol engagiert mitgetragen, informiert LR Johannes Tratter, der in der Landesregierung u.a. für Gemeinden und Wohnbauförderung zuständig ist: „Durch die Bereitstellung von Mitteln aus dem Gemeindeausgleichsfonds und der Wohnbauförderung wurde die erfolgreiche Umsetzung dieses gemeindeübergreifenden Großprojekts ermöglicht. Die Leistungen der neuen Einrichtung stärken die Versorgungsinfrastruktur der gesamten Region!“

Das neue Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ gehört zur Kaiser-Franz-Josef-Stiftung, in der die 17 Gemeinden des mittleren und hinteren Zillertales vertreten sind. „Für das Zillertal ist dieses zusätzliche Angebot ein Quantensprung. Mit nunmehr 144 Betten in der Region sind wir für die steigende Nachfrage unserer immer älter werdenden Gesellschaft gut gerüstet“, betont Stiftungsvorstand Bürgermeister Robert Pramstrahler. Standort-Bürgermeisterin Monika Wechselberger ergänzt: „Im neuen Sozialzentrum können sämtliche stationären, teilstationären und ambulanten Dienstleistungen angeboten werden. Das ist für die regionale Versorgung eine enorme Aufwertung. Auch die neue Zentralgarage mit insgesamt 412 zusätzlichen Stellplätzen in zentraler Lage ist ein Mehrwert für die Gemeinde.“

73 Pflegezimmer mit 80 Betten
Für die Pläne zeichnet das Innsbrucker Büro Scharmer-Wurnig als Sieger des Architektenwettbewerbs verantwortlich. Das kompakte Gebäude wurde im bewährten NHT-Passivhausstandard ausgeführt. Im Erdgeschoß sind die Allgemeinräume wie Küche, Wäscherei sowie ein Café untergebracht. Auch die Räumlichkeiten des Sozialsprengels sind dort angesiedelt. In den drei Obergeschoßen befinden sich die Wohngruppen mit den 73 Pflegezimmern sowie die Tagesbetreuung. Jede Wohngruppe verfügt über eine Wohnküche, ein Dienstzimmer sowie eine Stube. Pflegebad sowie diverse Sanitärräume werden von den jeweiligen Wohngruppen gemeinsam genutzt. Im Außenbereich steht das „Bauerngartl“ als grüne Oase für die Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung. Die gebürtige Innsbruckerin Carola Dertnig lädt mit ihrer Kunstinstallation O vor dem Sozialzentrum ebenfalls zum Verweilen ein.

 

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Foto: Oberschützenmeister Johannes Höllwarth und Bürgermeister Robert Pramstrahler mit den strahlenden Siegerinnen Michaela Metzger, Karin Wechselberger und Sandra Widner.

Unter großer Beteiligung fand am zweiten November-Wochenende die diesjährige, von der Schützengilde Zell am Ziller veranstaltete Dorfmeisterschaft statt. Insgesamt 54 Mannschaften maßen im Luftgewehrschießen, welches eine Damenmannschaft, die „Lucky Luke’s“, mit hervorragenden 592 Ringen für sich entscheiden konnte.

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Mit dem Sturm auf die „Zeller Tintenburg“ wurde am 11.11., der Tradition entsprechend, die „fünfte Jahreszeit“ eingeläutet. Faschings-Regierung, Garde sowie Garde-Musik und weiters eine große Zahl Neugieriger, welche sich die Inthronisation des neuen Prinzenpaares nicht entgehen lassen wollten, hatten sich im Gemeindesaal eingefunden.

Dem Zeremionell entsprechend, hatten Ines I. (Taxacher) und Hannes III. (Rohrmoser) das Zepter abzugeben. Und auch Bürgermeister Robert Pramstrahler hatte den Gemeindeschlüssel an das neue Prinzenpaar auszuhändigen und damit eine gewisse Beschneidung seiner Machtbefugnisse in Kauf zu nehmen. Durch den diesjährigen Fasching werden die neuen Regenten Theresa II. (Amor) und Siegfried II. (Kerschdorfer) führen.

Link zur Bildergalerie

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Der Sozial- und Gesundheitsspengel Zell am Ziller lädt herzlich zum "Advent im Dorf" am 2. Dezember 2017 ab 15.00 Uhr bei der Zeller Volksschule ein.

Auf zahlreiches Kommen freut sich das Team des Sozialsprengels Zell am Ziller

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Erzbischof Dr. Franz Lackner am „Zeller Ehrenbuch“. Hinten v.r. Bischofsvikar Prälat Martin Walchhofer, LT-Präs. DDr. Herwig van Staa und Bgm. Robert Pramstrahler

Nach Abschluß der während der vergangenen eineinhalb Jahr erfolgten Kirchenrenovierung, die eine umfassende Innenrestaurierung sowie eine Sanierung im Außenbereich samt Angleichung an die ursprüngliche Fassadenfärbelung zum Inhalt hatte, präsentiert sich das Zeller Gotteshaus als wahres Juwel. Am Sonntag, den 5. November, konnte in Zell am Ziller ein kirchliches Hochfest gefeiert werden, welches die Segnung der Dekanats-Pfarrkirche sowie die Weihe des neuen Volksaltares durch Erzbischof Dr. Franz Lackner zum Inhalt hatte.

Bundesmusikkapelle, Kirchenchor, Schützenkompanie und Fahnenabordnungen, weiters Pfarrgemeinde- und Pfarrkirchenrat, die Bürgermeister der Pfarrgemeinden, sowie eine große Zahl Gläubiger hieß den Erzbischof im Zuge eines landesüblichen Empfanges willkommen. Anschließend wurde im prächtig restauriertem Gotteshaus eine Festmesse gefeiert, im Rahmen derer die Weihe des neuen Zelebrationsaltares sowie die Segnung der Kirche erfolgte.

Link zur Bildergalerie - Fotos: Georg Kuen

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Bildbeschreibung: Die Zeller Chronik birgt eine im Jahr 1847 entstandene Tuschezeichnung, welche einen Teilbereich des Zeller Friedhofes darstellt. Die Rückseite derselben ist mit nachstehend angeführtem Text versehen: „Rudolf Sybold – Sohn des verstorbenen k.k. Landrichters Johan Fridrich Sybold zu Zell am Ziller. Geboren den 16. März 1842, gestorben den 19. Juni 1847. Es weinet der Mutter wehmuthvolles Herz, das Auge der Geschwister fließt in bittern Schmerz. O schaut getrost vom Grabe himmelwärts. Dort oben winkt nach Schmerz und Todth. Des bessern Lebens Morgenroth.“

Traditionell steht zu Allerheiligen und Allerseelen das Gedenken an die Verstorbenen im Mittelpunkt, dabei wird auch innegehalten und man kommt zur Ruhe. So wie im ganzen Land fanden sich auch am Friedhof viele ehemalige Zellerinnen und Zeller ein, um sich an den Gräbern von Eltern, Verwandten und Freunden zu erinnern.

Nach einem Seelen-Rosenkranz in der prächtig renovierten Dekanats-Pfarrkirche wurde am Allerheiligen-Tag anläßlich der Gräbersegnung ganz besonders jener Mitbürger aus den Gemeinden der Pfarre gedacht, die seit November des Vorjahres von uns gegangen sind. Dabei erfolgte die Weihe der mit Namen versehenen Kerzen, die in der Totenkapelle zur Erinnerung entzündet worden sind. Zu den Klängen der Zeller Musik wurden weitere kurze Andachten bei der Kreuzigungsgruppe, bei der Gedenkstätte vor und unmittelbar nach der Geburt Verstorbener, beim Kriegerdenkmal und weiters beim Priestergrab abgehalten.

In der Gemeinde Zell am Ziller waren nachstehend angeführte Toten zu beklagen:

Name: Geburtsjahr: Sterbetag:
Flörl Maria 1930 26.11.2016
Gruber Fritz 1946 15.12.2016
Kreutner Theresia 1936 23.12.2016
Streli Anneliese 1922 24.12.2016
Schwankler Johanna 1924 30.12.2016
Stiegler Ferdinand 1941 09.01.2017
Huber Josef 1928 22.01.2017
Pumpernick Anna 1922 03.02.2017
Haas Rosa 1919 05.02.2017
Hotter Aloisia 1920 09.02.2017
Rendina Theresia 1942 13.02.2017
Flörl Ernst 1937 26.02.2017
Kerschdorfer Rosa 1937 14.03.2017
Schneeberger Franz 1931 06.04.2017
Eberharter Herma 1943 28.04.2017
Müller Renate 1942 04.05.2017
Leitner Dieter 1941 11.05.2017
Lanthaler Walter 1929 20.06.2017
Gredler Johanna 1950 19.07.2017
Rahm Elisabeth 1934 27.08.2017
Pendl Mathias 1960 11.10.2017

 

 

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Unterdorf 2
6280 Zell am Ziller

Tel.: +43 5282 2222
Fax: +43 5282 2222 29
Email: info@gemeinde-zell.at 

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