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Die Handy-Signatur und die Bürgerkarte können zur Identifizierung und als rechtsgültige Unterschrift, welche der händischen Unterschrift gleichgestellt ist, im Internet verwendet werden. Sie können sich damit bei Anwendungen anmelden bzw. Dokumente oder Rechnungen digital signieren.

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Es war eine kurze, jedoch nicht minder intensive „fünfte Jahreszeit“. Nach der Eröffnung am 11. November des Vorjahres, den beiden Faschingssitzungen, dem „Unsinnigen“ und dem großen Faschingsumzug erfolgte am Faschingsdienstag die Entmachtung der Zeller Narren im Gemeindesaal. Dies wird alljährlich mit der Rückgabe des Gemeindeschlüssels vollzogen. Ein erleichterter Bürgermeister Robert Pramstrahler übernahm von Theresa II. (Amor) und Siegfried II. (Kerschdorfer), welche gemeinsam mit ihrem Tross souverän durch den diesjährigen Fasching führten, das legendäre Schließwerkzeug. Das zeitweilig entschwundene Gemeindeoberhaupt, so munkeln Eingeweihte, habe eine Kontrolle der Schatulle vorgenommen. Fehlen konnte dabei allerdings nichts, wohlweislich erfolgte eine Übergabe in entleerter Form und ob Hinterlassenschaften auftraten, ist nicht überliefert.

Mit diesem Event, das einen Bestandteil des kulturellen Lebens in unserem Ort markiert, kehrt nun wieder eine gewisse Alltäglichkeit in Zell am Ziller ein.

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In zweijährigen Intervallen findet in Zell der große Faschingsumzug statt. Heuer war es wieder soweit: Phantasievoll und aufwendig kostümiert zogen wiederum viele Maschgerer, begleitet von den Klängen der ebenfalls kostümierten Bundesmusikkapelle, durch den Ort.

Link zur Bilderseite - Fotos: Georg Kuen

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Foto: Obmann Peter Dolinseck mit Moderator Richard Deutinger vor dem Hof "Entoal".

Immer wieder ist das im Süden von Zell befindliche Zillertaler Regionalmuseum Drehort für verschiedene Fernsehanstalten. So auch zu Beginn des Monats Februar, wobei durch Servus-TV für die Produktion „Mit der Dampflok durch das Zillertal“ eine Sequenz aufgenommen wurde. Die Ausstrahlung wird am Samstag, den 10. März 2018 um 19.40 Uhr auf Servus-TV erfolgen.

Hoagascht-Moderator Richard Deutinger begab sich dabei auf nostalgische Spurensuche: Mit einer 117 Jahre alten Dampflokomotive ging es nach Zell zum Regionalmuseum, wo die Entwicklung der Tiroler Stube als Ort der Begegnung beleuchtet worden ist. Volkskundeexpertin Dr. Herlinde Menardi referierte über die Entwicklung der Tiroler Stube, die nicht nur in jahrhundertalten Bauernhäusern wie dem Hof „Entoal“, sondern auch in Schlössern und Klöstern zu finden ist. Museumsvereins-Obmann Peter Dolinseck gab Einblick in die Entstehung des bäuerlichen Ensembles, welches den Wohn- und Wirtschaftstrakt, zwei weitere Wirtschaftsgebäude, eine Hauskapelle, einen Backofen sowie eine Brennhütte umfaßt und mit bäuerlichen Gerätschaften und Einrichtungsgegenständen ausgestattet ist.  

Link zu weiteren Bildern - Fotos: Degn Film GmbH

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Was wäre der Zeller Fasching ohne den großen Maskenball, zu welchem sich phantasievoll verkleidete Narren aus dem ganzen Tal versammeln?! Auch heuer war wiederum eine Vielzahl an aufwendig Kostümierten anzutreffen.

Link zur Bilderseite – Fotos: Bernhard Ungerank

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Einen fixen Bestandteil im Programm der "fünften Jahreszeit" bildet die Faschingssitzung. Diese wurde zweimal geboten, wobei von den Zeller Narren das Gemeindegeschehen kritisch unter die Lupe genommen und weder mit Lob noch mit Tadel gegeizt wurde. Jeweils tosenden Applaus ernteten die Mitglieder des Zeller Theatervereines für hervorragend inszenierten Ausführungen.

Link zu weiteren Bildern - Fotos: Bernhard Ungerank

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Soll ich Wasser besser im Wasserkocher oder am Herd erhitzen? Geschirr von Hand spülen oder in der Maschine? Rentiert sich der Umstieg auf LED-Lampen und welche ist die richtige Temperatur für meinen Warmwasserboiler? Wenn Sie auf solche oder ähnliche Fragen Antworten suchen, dann holen Sie sich den Energie-Ratgeber von Energie Tirol.
„Gerade in den privaten Haushalten liegt ungehobenes Energiesparpotenzial. Achtet man bei Erneuerungsmaßnahmen und Neuanschaffungen konsequent auf Energieeffizienz, kann ein durchschnittlicher Haushalt seinen Energiebedarf für Strom und Heizen um deutlich mehr als 50 Prozent reduzieren und damit nach heutigen Preisen jährlich über 1.000 Euro einsparen. Unzählige Maßnahmen, ob klein oder groß, helfen dabei Energie und Kosten einzusparen und bringen uns näher zu TIROL 2050 energieautonom“, weiß DI Bruno Oberhuber, Geschäftsführer von Energie Tirol.
Hier eine kleine Auswahl einfacher Energiesparmaßnahmen:
• Kippen vermeiden: Wenn eine massive Außenwand durch Kippstellung der Fenster um 8 Grad abgekühlt wird, braucht es eine ganze Stunde, bis die Mauer wieder warm ist.
• Tropfende Wasserhähne reparieren: So sparen Sie bis zu 1.500 Liter Trinkwasser pro Jahr! Rinnende WC-Spülkästen verbrauchen täglich etwa 40 Liter Wasser.
• Wasser erhitzen: Erhitzen Sie Wasser lieber im Wasserkocher als am Herd, das spart Zeit und Geld. Erhitzen Sie nicht mehr Wasser als gebraucht wird.
• Mehr sehen vom Land: Mit dem Tirolticket für nur € 490 jährlich, können Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel in Tirol nutzen.
• Ziehen Sie den Stecker: Vor Ihrem Urlaub sollten Sie unbedingt den Stecker aller Kleingeräte ziehen (Computer, Fernseher, Stehleuchten, Radiowecker, elektrische Zahnbürste, etc.). So senken Sie Ihren Stromverbrauch.
• Abfall trennen: Sparen Sie Restmüllkosten, indem Sie Ihren Abfall trennen.
Energie Tirol hat für Sie in einer Broschüre die wirksamsten Energiespartipps zusammengefasst. Starten Sie Ihr ganz persönliches Energiespar-Programm! Die Broschüre gibt es auf Bestellung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0512/589913.
In allen Energiefragen die diese Broschüre nicht beantwortet, helfen Ihnen die kompetenten EnergieberaterInnen von Energie Tirol unabhängig und kostenlos weiter: www.energie-tirol.at/beratung.

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Zeller Musikanten bei einem der vielen Schritte zur Herstellung „ihres Bieres“ – v.r.: Braumeister Peter Kaufmann, Christian Hauser, Benjamin Hotter, Hannes Schuster und Armin Huber (Foto: Christian Forcher).

Im laufenden Jahr begeht die Bundesmusikkapelle ihr 200-jähriges Bestehen. Dieses markante Jubiläum soll mit einem Festreigen gefeiert werden. Auftakt dazu war bereits im Spätherbst des Vorjahres mit der Erstellung eines Monumentes. Die vom Musikkameraden Christian Hauser entworfene und von diesem sowie dessen Freund Gerhard Kainzner mit der Lyra sowie den Wappen der Gemeinden des Großraumes Zell versehene Stele wurde im Eingangsbereich zum Musikpavillon situiert und im Rahmen der „Cäcilien-Feier“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Herstellung eines eigenen „Jubiläums-Bieres“. In der Betriebsstätte von Zillertal Bier wurde unter Anleitung von Braumeister Peter Kaufmann ein obergäriges Bockbier mit einem leicht fruchtigen, erfrischenden Aroma und einem Alkoholgehalt von 8 Prozent kreiert. Der Gerstensaft enthält nur lokale Zutaten und zwar die ausschließlich in Tirol angebaute Fisser Gerste und das bekannt gute Zeller Wasser. Gepaart mit dem jahrhundertealten Wissen der örtlichen Brauerei entstand dabei ein Produkt, welches sich im wahrsten Sinne des Wortes „trinken lassen kann“. Das „Musik-Bier“ wird nicht käuflich zu erwerben sein, ein Ausschank erfolgt lediglich anläßlich von Veranstaltungen der Bundesmusikkapelle Zell im laufenden Jahr – erstmals im Rahmen des am 21. April stattfindenden großen Jubiläumskonzertes.

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Die Zillertaler Verkehrsbetriebe haben den am Bahnhof Zell am Ziller seit längerer Zeit im „Dornröschenschlaf“ befindlichen Kiosk neu belebt und in der Person von Frau Csilla Kiss eine Pächterin installiert.

Generationen von Fahrschülern haben sich an diesem Kiosk in längst vergangener Zeit mit Stollwerk, Stingl und Napolitanerbruch eingedeckt. Den Anforderungen der Neuzeit hat sich Frau Kiss angepaßt und bietet nun Reisproviant, Getränke und Souvenirs an. Auch Getränke werden bei durchaus ansprechendem Ambiente verabreicht, wovon sich Bürgermeister Robert Pramstrahler anläßlich eines Besuches überzeugen konnte. Der Neo-Unternehmerin wünschte er einen guten Start für ihr Projekt.

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Am 30. Jänner wurde die offizielle Eröffnung des Postpartners in Zell am Ziller vorgenommen. Postgeschäfte werden seit Ende November des vergangenen Jahres nun wieder nach kurzen Intermezzi im Zuge von Erweiterungs- und Adaptierungsarbeiten 1979, 1984 und 2017 in jenen Räumlichkeiten abgewickelt, in welchen seit dem Jahr 1930 der Postfuchs amtierte. Damit nicht genug, weiters wurde von der Betreiberin Mag. Birgit Karg ein Café eingerichtet, auch Mobiltelefone und lokale Produkte können erworben werden.

Eine lange Geschichte hat - wie Bürgermeister Robert Pramstrahler in seiner Festansprache ausführte - die Post in Zell am Ziller, bis sie im Herbst des Jahres 2016 mit der Entscheidung, das örtliche Postamt zu schließen, abrupt endete. Nicht nachvollziehbar war dieser Entschluß, handelte es sich doch beim Zeller Standort um einen solchen, welcher „als bestes Postamt Österreichs im Bereich Filialertrag- Standardfilialen“ ausgezeichnet wurde und der bis zum Schluß die viertstärkste Bawag-PSK-Filiale in Tirol war.

Schon vor der Eröffnung der Zeller Post am 1. Jänner 1851 besorgte - wie die Chronik zu berichten weiß - der spätere k.k. Postmeister Franz Strasser Postbotendiese zu Fuß und mit dem Buckelkorb im gesamten Zillertal. Die anfänglichen Aufgaben wurden dann 1867 auf den Postanweisungsdienst ausgeweitet und mit August 1875 wurde der Telegraphendienst eingeführt.

Vertreter der Post AG, weiters aus Wirtschaft und Politik, wohnten dem Festakt bei. Dekan Dr. Ignaz Steinwender nahm die Segnung der Räumlichkeiten nach einer kurzen Andacht vor und bemerkte dabei launisch, daß er in jungen Jahren auch einmal Briefträger werden wollte. Daraus sei allerdings nichts geworden, nunmehr überbringe er die gute Botschaft auf eine andere Weise.

Die Marktgemeinde wünscht Frau Karg und ihrem gesamten Team alles Gute und viel Erfolg. Im Sinne der Bevölkerung von Zell möge dieser Einrichtung eine lange und erfolgreiche Zukunft beschert sein, so wie sie es auch für die Österreichische Post war.

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Fax: +43 5282 2222 29
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