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Mit den Gemeinden Gerlosberg, Hainzenberg, Rohrberg und Zellberg organisiert die Marktgemeinde am Dienstag, den 15. Mai, eine Problemstoff-Sammlung für private Haushalte. Sollten in Haushalten Problemstoffe anfallen, sind diese in der Zeit von 11.00 bis 14.30 Uhr zum Altstoff-Sammelzentrum zu bringen. Kartone und Taschen, in welchen Problemstoffe angeliefert werden, sind wiederum mitzunehmen. Problemstoffe werden nur in Haushaltsmengen angenommen - solche aus Gewerbebetrieben werden nicht entsorgt!

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Im Rahmen der letzten Sitzung des Gemeinderates wurde beschlossen, einen großen Teil der Sport- und Außenanlagen des Freizeitparks zu erneuern. Dabei werden die Minigolf-Anlage, der Spielplatz sowie der „Garten der Sinne“ durch neue, zeitgemäße Einrichtungen ersetzt.

Im Norden, anschließend an das Tennisareal wird ein Active Camp errichtet. Dieses besteht unter anderem aus dem neu gestalteten Beachvolleyplatz, einem Riesenhüpfkissen, einem Funcourt, einem Boulderblock, einem Slakline-Park und dem bestehenden Kletterturm. Nach Süden anschließend wird ein neuer, aus achtzehn Bahnen be-stehender Adventure Golf situiert, dessen Thematik „Die Schätze des Zillertales“ beinhalten wird. So werden zum Beispiel Stationen mit der Wallfahrtskirche Maria Rast, einem Bauernhof, der Zillertaler Tracht, der heimischen Tierwelt und lokalen Produkten wie Bier und Käse integriert. Im Anschluss daran sieht das Projekt einen Goldgräberspielplatz vor. Dieser umfasst z. B. Spielhaus mit Förderturm, Netztunnel und Kletterwasserrad, weiters einen Stollen mit Schienen und Loren, ein Spielhaus mit Doppelschaukel, eine Kletterstruktur, einen Sandspielturm mit Sonnensegel sowie weitere attraktive Spielgeräte.

Die Konzeption erfolgte seitens der Firma ProNatour, welche bereits eine größere Zahl derartiger Einrichtungen umgesetzt hat. Die Kosten werden rund 1,1 Mio. Euro betragen und durch Tourismusverband und Marktgemeinde aufgebracht. Mit den Baumaßnahmen soll im Juni begonnen und im Spätherbst abgeschlossen werden.

Die Erneuerung des Kiosk beim Schwimmbad ist derzeit noch in Planung.

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Im Vorjahr gab der Planungsverband Zillertal mit seinen Gemeinden und weiteren Institutionen den Startschuss für ein mehrjähriges Pilotprojekt, um invasive Neophyten, wie Springkraut, Staudenknöterich, etc. im Zillertal einzudämmen. 2017 konnten über 77 Tonnen an Pflanzenmaterial gesammelt und entsorgt werden. Im zweiten Jahr heißt es nun wieder für alle fleißig anpacken! Invasive Neophyten verdrängen nicht nur heimische Pflanzen, sondern beeinträchtigen auch unsere Gesundheit oder die Sicherheit von Bauwerken. Daher wird bei der Neophyten-Aktion die Möglichkeit geboten, die unliebsamen Pflanzen kostenfrei zu entsorgen.

Informationsabende für alle - Vorstellung der problematischen Pflanzenarten und wie man die Bestände fachmännisch reduzieren kann. Die Sammlung findet auch in diesem Jahr wieder Ende Juni / Anfang Juli statt. Doch bevor man mit der Sammlung beginnt, macht es Sinn, sich über die Pflanzentypen und deren fachmännische Beseitigung zu informieren. Matthias Karadar MSc., Biologe und Mitarbeiter des Bildungsforums, informiert hierzu am Dienstag, den 5. Juni 2018 um 20 Uhr im Festsaal in Strass und eine Woche später, am Dienstag, den 12. Juni 2018 um 20 Uhr im Kultursaal in Schwendau. Derselbe Vortrag wird an zwei verschiedenen Terminen angeboten, um jedem die Möglichkeit zum Besuch zu bieten. Jede helfende Hand ist willkommen!

Je mehr Menschen sich aktiv an der Aktion beteiligen, desto eher lässt sich der Bestand eindämmen. Sowohl Grundeigentümer als auch Gemeinden, Privatgärtner, Vereine oder Privatpersonen werden gebeten, sich aktiv an der Sammlung Ende Juni / Anfang Juli 2018 zu beteiligen. Eine fachgerechte Entsorgung erfolgt über die Abgabe der Pflanzenreste bei den Zillertaler Bauhöfen.

Sammelzeiten und Abgabestellen 2018:
18.06.-24.06. Bioenergie Schlitters für Schlitters, Bruck und Strass
Gemeinde-Recyclinghof Fügen für Fügen, Fügenberg, Hart und Uderns
AWZ Kaltenbach für Ried, Kaltenbach, Stumm, Stummerberg und Aschau

25.06.-01.07. AWZ Zell für Zell, Zellberg, Hainzenberg, Gerlosberg und Rohrberg
Gemeinde-Recyclinghof Mayrhofen-Brandberg für Mayrhofen, Hippach,
Schwendau, Ramsau, Brandberg, Mayrhofen, Ginzling und Finkenberg

02.07.-08.07. AWZ Tux für Tux und Finkenberg
Gemeinde-Recyclinghof Gerlos für Gerlos
Informationen zu den Pflanzenarten, zur Zillertal-Aktion und der Link zur zentralen Meldestelle bzw. dem Online-Einmeldeportal für Neophyten finden sich auf www.planungsverband-zillertal.at

Rückfragehinweis: Planungsverband Zillertal, Kirchweg 3, 6273 Ried im Zillertal, Tel. 05283-20140, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.planungsverband-zillertal.at

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Am 10. April hatte sich in der Landesmusikschule Zillertal ein Großteil der 34 Lehrkräfte eingefunden, um ihrem Leiter zum sechzigsten Geburtstag zu gratulieren. Auch Pamela Hollaus, die Direktorin der Musikmittelschule Zell und Bürgermeister Robert Pramstrahler reihten sich in den Gratulationscour ein, um ihre Wünsche zu deponieren.

Manfred Hellweger, ist seit 1996 an der Einrichtung tätig und fungiert seit dem Schuljahr 1999/2000 als Leiter dieser Bildungsstätte mit Sitz in Zell und vier Exposituren im Zillertal, wo mehr als achthundert Schüler auf den verschiedensten Musikinstrumenten und in diversen Musikrichtungen ausgebildet werden.

Die Marktgemeinde Zell am Ziller wünscht „dem Sechziger“ auf diesem Wege zum runden Geburtstag alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg als Musiklehrer.

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Am Samstag, den 7. April, fand eine Jungbürgerfeier statt. Insgesamt 20 junge Zellerinnen und Zeller der Jahrgänge 1995 bis 1998 fanden sich im „Huangachttreff“ ein, wo Erfrischungen gereicht wurden.

Dabei wurden auch anhand Bildern aus der ehemaligen Schulzeit „Blicke zurückgerichtet“. Hernach begab man sich in die Dekanats-Pfarrkirche, wo Dekan Dr. Ignaz Steinwender einen Jugendgottesdienst, gestaltet von den Jungbürgern, zelebrierte.

Anschließend traf man sich im Zeller Gemeindesaal ein, wo Christian Redl zum Thema „Der Weg zum Weltrekordhalter“ referierte. Der Vortragende ist neunfacher Weltrekordhalter im Freitauchen – auch Apnoe – genannt. Er begeisterte alle Anwesenden mit seinen spannenden Ausführungen, insbesondere wurden seine Rekorde im Strecken- als auch Tieftauchen unter Eis, die anhand visioneller Vorführungen eindrucksvoll verdeutlicht wurden, bewundert.

Christina Schneider und Franz Wurm leisteten stellvertretend für die erschienenen Jungbürger den Eid auf unser Heimatland. Als Präsent wurde jeweils „Zeller Gold“ überreicht. Mit der Eintragung in das Ehrenbuch von Zell am Ziller wurde der offizielle Teil der Feier, welche durch eine Bläsergruppe der Bundesmusikkapelle umrahmt worden war, abgeschlossen.

Die ausgezeichnete Verpflegung durch das Team im „Wirtshäusl“ der Familie Hofer und die Musikgruppe „father & sons“ sorgte für ausgelassene Stimmung bis in die späten Abendstunden. Die Marktgemeinde Zell am Ziller möchte sich auf diesem Wege bei allen Verantwortlichen – insbesondere bei den Jungbürgern, die wesentlich an der Organisation der Veranstaltung und deren Gelingen mitgewirkt haben – recht herzlich bedanken.

 

Link zu weiteren Bildern - Fotos: Andreas Geiger

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Fotos: Zillertal Bier       -       Link zu weiteren Bildern

Wenn Bierkönig Gambrinus persönlich einlädt, ist sicher: Bis zum Gauder Fest ist es nicht mehr lang! Von 3. bis 6. Mai findet im Zillertal wieder das größte Frühlings- und Trachtenfest Österreichs statt. Deshalb hat König Gambrinus mit seiner Delegation aus dem Zillertal persönlich die Einladungen zum Gauder Fest an Landeshauptmann Günther Platter, an die Mitglieder der Landesregierung, an Vertreter der Klubs im Landhaus und an Innsbrucks Bürgermeisterin überbracht.

Von 3. bis 6. Mai strömen tausende  Festbesucher ins Zillertal. Nach der ORF Radio Tirol Licht ins Dunkel Gala wird das Gauder Fest am Freitag offiziell eröffnet. Highlight dabei ist die legendäre Gambrinus Rede, die in gekonnt satirischer Weise das politische Treiben in Tirol Revue passieren lässt. Beste Unterhaltung ist den Besuchern gewiss, wenn Luis aus Südtirol heuer zum zweiten Mal zum Rundumschlag ausholt. Von den Politikern ist hier gefordert: Humor und satirische Resistenz, denn ohne ein paar Lacher auf die eigenen Kosten kommt die Politikprominenz für gewöhnlich nicht davon. Bevor es aber so weit ist, waren „seine Majestät“ Gambrinus und seine Begleiter in friedlicher Mission im Landhaus und im Rathaus unterwegs, um persönlich zum Gauder Fest zu laden. Begleitet haben diese Audienzen bei Tirols politischer Spitze der Geschäftsführer von Zillertal Bier Martin Lechner, Zells Bürgermeister Robert Pramstrahler, TVB Obmann von Zell-Gerlos Ferdinand Lechner jun. und Landestrachtenverbands-Obmann Oswald Gredler.

Der Gauder Bock – ein Bier mit Tradition
Der traditionelle Bockbieranstich durch Landeshauptmann Günther Platter gehört zum Fixum beim Gauder Fest. Bier-Liebhaber freuen sich schon auf den legendären Gauder Bock, der mit 7,8 Volumsprozent das stärkste Festbier Österreichs ist. In über 500-jähriger Tradition wird diese Bierspezialität von der Privatbrauerei Zillertal Bier gebraut. Bereits im September des Vorjahres wird der Gauder Bock von Zillertal Bier eingebraut – acht Monate Reifezeit verleihen ihm seinen einzigartigen Geschmack. Das Besondere daran: Den Gauder Bock kann man nur nur in der Zeit rund um das Gauder Fest verkosten. Für Bier-Liebhaber also ein absolutes Muss.

Bundesmusikkapelle wird 200 Jahre alt
Das diesjährige Gauder Fest markiert ein ganz besonderes Jubiläum: Die Bundesmusikkapelle Zell am Ziller wird 200 Jahre alt. Deshalb findet im Rahmen des Gauder Fests ein Bezirksmusikfest statt. Diesen Schwerpunkt spiegelt auch das Künstlersujet auf dem heurigen Plakat des Gauder Fests wieder. Im Mittelpunkt des Kunstwerks, das vom Tiroler Künstler Hans Weigand gestaltet wurde, befindet sich nämlich eine historische Fotografie der Zeller Musikkapelle aus dem Jahr 1918. Das Künstlersujet wurde erst vor wenigen Wochen in der Modernen Galerie des Ferdinandeums festlich enthüllt. 

Gelebtes Brauchtum im Festtagsprogramm
Seit 2014 zählt das Gauder Fest laut UNESCO zum immateriellen Kulturerbe Österreichs. Brauchtum steht beim Traditionsfest im Vordergrund. Nachdem die Festtage am Donnerstag, den 3. Mai, mit der ORF Radio Tirol Licht ins Dunkel Gala eingeläutet werden, folgt am Freitag der offizielle Beginn des Gauder Fests mit dem Einmarsch der Bundesmusikkapelle Zell am Ziller, den Brauchtumsgruppen und Festwägen und dem offiziellen Bieranstich durch den Landeshauptmann. Anschließend sorgt die Gambrinus Rede dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Am Samstag geht es weiter mit sportlichen Wettkämpfen. Beim Gauder Sechskampf gibt es Bewerbe rund um die Traditionen der Landwirtschaft und Brauerei zu sehen. Am Sportplatz wird außerdem um den begehrten Titel des „Gauder Hogmoars“ geranggelt. Das Finale bilden am Sonntag das Bezirksmusikfest sowie der große Gauder Fest-Umzug, an dem über 2.200 Trachtler samt prächtigen Pferdegespannen teilnehmen werden.

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Bekanntlich wurden im Herbst des Vorjahres zwei unter Naturschutz stehende Gehölze unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten entfernt. Die im Jahre 1908 anläßlich des „Kaiser-Jubiläums“ gepflanzten Bäume (Silberpappel und Scheinakazie) mußten, da sie infolge vermehrten   Abbrechens von Astteilen zum Risiko für Passanten und Fahrzeuge wurden, nach Einschaltung der Naturschutzbehörde beseitigt werden. Auch das hier befindliche Wegkreuz wurde gesichert und vorerst eingelagert.

Die gegenwärtig aufgestellte Säule stellt noch nicht die Verankerung für das wieder zu situierende Kreuz dar. Ab Mai, nach Beendigung des Gauder Festes sowie Entfernung dessen infrastruktureller Einrichtungen erfolgt sodann die Gestaltung des Areals mit der Wiedererrichtung des Wegkreuzes, eine Flächengestaltung, die Situierung von Ruhebänken und die Vornahme einer durch die Naturschutzbehörde vorgegebenen Ersatzpflanzung.

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Die Fastensuppe gehört in der vorösterlichen Zeit zur guten Tradition. Auch in Zell am Ziller wurde diese Aktion kürzlich wieder durchgeführt.

Organisatorin Manuela Flörl hat mit ihren Helferinnen ein reichhaltiges Sortiment an schmackhaften Suppen bereitgestellt, welche den vielen Besuchern sichtlich gut schmeckten. Kaffee und Kuchen rundeten das kulinarische Angebot ab. Die Suppen wurden uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von: Posthotel Zell, Zapfenhof Zellbergeben, Sonnenhof Zell, Freizeitpark Zell, Hoflacher Christl Gerlos. Vielen Dank auch an die Firma Ezeb für die Brötchen, der Brauerei Zell, Gredler Limonaden sowie der Sennerei Mayrhofen.

Durch die Fastensuppenaktion wird die gelebte Solidarität mit dem Sozial- und Gesundheitssprengel sichtlich spürbar. Der erzielte Erlös wird für verschiedene Projekte im Sozialsprengel Verwendung finden.

Einen herzlichen Dank an Manuela und ihren Helferinnen und einen ganz großen Dank an die vielen Besucher und die eingelangten Spenden!
Anton Kreidl

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Bereits im Jänner dieses Jahres erfolgte eine Lieferung von Schulmöbeln aus den Zeller Bildungsstätten nach Lwiw – der ehemaligen Hauptstadt Lemberg des k.k. Kronlandes Galizien und Lodomerien – wo diese an Landschulen Weiterverwendung finden. Ende März war nun ein weiterer Transport abzuwickeln. Dabei wurden aus dem alten Trakt des örtlichen Wohn- und Pflegeheimes, welcher bekanntlich neu errichtet werden soll, Möbel, Pflegebetten sowie anderweitige Pflegebehelfe geladen. Diese werden vorerst in Lwiw gesichtet und in weiterer Folge auf Krankenhäuser, Altenheime und Einzelpersonen, die im Familienverband gepflegt werden, im Lwiw-Oblast (Verwaltungsbezirk mit rund 2,5 Mio. Einwohner) verteilt. Auch weiteres Schulgestühl für Grundschulen in dieser Region war Teil des Transportes. Damit erfolgt eine sinnvolle Weiterverwendung der Gegenstände.  

Die Marktgemeinde Zell dankt im gegenständlichen Zusammenhang der Firma Zillertal Bier, welche neuerlich Lagerflächen im „alten Brauhaus“ zur Verfügung stellte und Bediensteten des Altersheimes sowie Gemeindearbeitern, die das Beladen des Sattelzuges vornahmen.

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Bürgermeister und Gemeindevorsteher, wie sie bis zur Wende des zwanzigsten Jahrhunderts bezeichnet wurden, sowie Zeller Mandatare haben in der Vergangenheit verschiedentlich den Bezirk Schwaz im Tiroler Landtag vertreten. Es waren dies der Brauereibesitzer und Mitbegründer der Zillertalbahn, Kaspar Schneider, der Gastwirt Hans Oberlechner und die ehemaligen Bürgermeister Josef Lackstätter sowie Walter Amor. Auch ein Geistlicher Herr in der Person von Peter Troger (Capitular-Canonicus des Collegiatstiftes Mattsee, fürsterzbischöflicher Rat, Dechant und Pfarrer zu Zell) vertrat in der Zeit 1891 bis 1919 verschiedentlich den Fürsterzbischof von Salzburg, welcher neben den Bischöfen von Brixen und Trient Sitz und Stimme im Landtag hatte.

Fußend auf das Ergebnis der Ende Februar stattgefundenen Landtagswahl erfolgt nun die Entsendung des Zeller Gemeindevorstandes Christoph Steiner, als Abgeordneter der Freiheitlichen Partei Österreichs, in das Gremium „Bundesrat“. Damit ist Christoph Steiner in der laufenden Legislaturperiode der jüngste Mandatar in der Länderkammer. Der Bundesrat setzt sich aus 61 Mitgliedern zusammen und hat die Hauptaufgabe inne, die Vertretung der Interessen der Länder im Prozeß der Bundesgesetzgebung wahrzunehmen. Gemeinsam mit dem Nationalrat übt der Bundesrat die Gesetzgebung des Bundes aus und verfügt über die verschiedensten Kontrollinstrumentarien, weiters kommt ihm eine bedeutende Mitwirkung in Belangen der EU-Gesetzgebung zu.

Es ist zweifelsohne ehrenvoll, einen Gemeindevertreter in die Legislative des Bundes entsenden zu können, darüber hinaus darf auch jener Wert nicht vernachlässigt werden, wenn über Gesetzgebung und Neuerungen in verschiedensten Bereichen Informationen aus erster Hand ergehen. Christoph Steiner dürfte der erste in den Bundesrat delegierte Zeller sein, zumindest ist in den Chronikaufzeichnungen nichts Anderweitiges vermerkt. Die Marktgemeinde Zell am Ziller gratuliert zur ehrenvollen Berufung in die Länderkammer recht herzlich und wünscht dem neuen Bundesrat, dessen Angelobung am 3. April erfolgte, viel Erfolg am „politischem Parkett“.

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Marktgemeinde Zell am Ziller

Unterdorf 2
6280 Zell am Ziller

Tel.: +43 5282 2222
Fax: +43 5282 2222 29
Email: info@gemeinde-zell.at 

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