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In der Musik Mittelschule fand am 3. Dezember der 41. Dorfabend statt. Den zahlreichen Besuchern gab Bürgermeister Robert Pramstrahler einen kurzen Überblick über das Jahr 2017. Herzlich begrüßen konnte der Bürgermeister Dekan Dr. Ignaz Steinwender, den Ehrenbürger Alt-Bgm. Walter Amor, Bürgermeister der Nachbargemeinden, Gemeinderats-Mitglieder, Obleute von Vereinen und viele Zellerinnen und Zeller.

Im Anschluss informierte der Bürgermeister in seinem Rückblick, unterstützt durch eine Power Point-Präsentation, aus dem Jahresgeschehen. Weiters berichtet Robert Pramstrahler über Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen von Gemeindestraßen und -wegen. Die Generalsanierung mit Verlegung von Ver- und Entsorgungssträngen, verbunden mit einer Verbreiterung sowie Neuasphaltierung im Bereich des Wegstückes „Gaudergasse“, mit insgesamt vier Bauabschnitte, wurde in diesem Jahr in Angriff genommen.

Weiters informierte er über das Wohnprojekt der Neuen Heimat im „Stöckerfeld“. Dort wird eine moderne Wohnanlage mit 14 Eigentumswohnungen samt Tiefgarage errichtet. Die Fertigstellung ist bis Ende 2018 geplant. Es werden rund 3,6 Mio. Euro investiert. Auch viele Veranstaltungen und Tätigkeiten der zahlreichen Zeller Vereine ließ Bürgermeister Robert Pramstrahler in seinem Bericht Revue passieren. Abgeschlossene Vorhaben und Aufgaben, die sich in das nächste Budgetjahr hinüberziehen, wurden dargestellt und erläutert. Für Zell bedeutende Themen wie Verkehr, Wohnraum, Bildung und Wirtschaft wurden dabei angesprochen. Sehr erfreulich für den Wirtschaftsstandort Zell sind Betriebsneuansiedelungen, die im abgelaufenen Jahr vorbereitet und fixiert werden konnten.

Im Rahmen von „Blumen und Garten 2017“ fand eine Begehung durch eine Jury statt. Die Marktgemeinde Zell am Ziller bedankte sich bei den ausgewählten Objektbesitzern für ihre Mühen während des Jahres mit Münzen der Aktion „Zeller Gold“. Zum Schluss bedankte sich der Bürgermeister bei allen Personen, die sich in den verschiedensten Institutionen und Vereinen zum Wohle der Bevölkerung unserer Marktgemeinde Zell am Ziller laufend engagieren und einsetzen.

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.... war für den Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller und Umgebung in jeder Hinsicht eine gelungene Veranstaltung. Trotz eisiger Kälte konnten wir wieder viele Besucher auf dem festlich geschmückten Festgelände begrüßen. Zahlreiche musikalische Darbietungen durch den Zellberger Kinderchor, den Zeller Kirchenchor, die Haslacher Diandlang, die Bläsergruppe der Musikkapelle Zell am Ziller und einem Klarinettenensemble sorgten für eine angenehme, weihnachtliche Stimmung. Alle Gruppen traten, wie auch schon in den Vorjahren, uneigennützig auf. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Viele fleißige Hände sind schon in der Vorbereitung und Durchführung unserer Adventveranstaltung notwendig. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Zell am Ziller möchte sich auf diesem Wege bei allen Mitwirkenden ganz herzlich für die Unterstützung bedanken. Ihr alle habt zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen. Mit dem Reinerlös können wieder viele Projekte umgesetzt werden.

Auf ein Wiedersehen beim „Advent im Dorf 2018“ freut sich das Team des Sozial- und Ge-sundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung.

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Das verwaiste Monument – die Statuengruppe bestehend aus der Muttergottes, zwei Engeln, der Erdkugel sowie der Schlange wurde bekanntlich im Oktober zwecks Vornahme einer Restaurierung abgenommen – wurde am 6. Dezember komplettiert und präsentiert sich exakt 185 Jahre nach dessen Errichtung wieder in neuem Glanz. Am 9. Dezember erfolgte durch Dekan Dr. Ignaz Steinwender im Rahmen eines kirchlichen Festaktes, musikalisch umrahmt durch eine Bläsergruppe der Zeller Musik, die Segnung der renovierten Knappensäule.

Das von den im einstigen Zeller Goldbergbau beschäftigten Knappen im Jahre 1832 errichtete Denkmal stellt das einzige auf dem Gebiet der Marktgemeinde Zell noch erhaltene Relikt dar, welches an den ehemaligen Goldbergbau im Zeller Großraum erinnert. Hier pflegten die Bergknappen alle Samstage nach getaner Wochenarbeit der Muttergottes Dank für Schutz und Schirm im gefährlichen, dunklen Stollen zu sagen. Die Bergarbeiter waren es auch, welche die Kosten für die Erstellung des Denkmals selbst bestritten. Nach der eigentlichen Tagesschicht arbeiteten sie noch so lange, bis die erforderliche Summe beisammen war. Die Knappen-Muttergottes dankte es ihnen auch – der Überlieferung nach soll trotz der schwierigen und lebensgefährlichen Arbeit in den Grubenanlagen nie ein Knappe verunglückt sein.

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Link zu Bildern von der Weihe des Monuments - Fotos: Georg Kuen

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Am 5. Dezember, dem Vorabend seines Namenstages, machte St. Nikolaus auch in Zell am Ziller Halt. In seiner Kutsche, gezogen von zwei Haflinger-Pferden, begleitet von Engeln, Hirten mit ihrer Schafherde und zum Schluß schaurigen Gesellen, die den Gabentransport besorgten, begab er sich zum Pavillon, wo die Gabenverteilung an die zahlreich anwesenden Kinder erfolgte.

Link zu weiteren Bildern - Fotos: Georg Kuen

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Größenvergleich - im morschen Kern kann eine Person stehen.

Im Jahre 1908, anläßlich des 60-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef wurden in der damaligen Gefürsteten Grafschaft Tirol – zwischen Kufstein und Ala – nicht weniger als 146.872 Bäume, die sogenannten „Kaiser-Jubiläums-Bäume“ gepflanzt. Anton Freiherr von Longo-Liebenstein hatte dazu wie folgt aufgerufen: „Es wolle allerorten ein Denkmal der Huldigung für den geliebten Monarchen gestiftet werden. Was eignet sich wohl besser, kommenden Geschlechtern die Gesinnungstreue und die unwandelbare Liebe zu dem gütigen, allüberall verehrten Landesvater vor Augen zu führen, als ein oft den Jahrhunderten, den Stürmen und Wettern trotzender Baum!“.

Auch Zell ist damals diesem Aufruf gefolgt und hat im Bäckenfeld eine Pappel (Popolus alba) und eine Robinie (Robinia pseudokazia) gepflanzt. Zwischen den Bäumen wurde ein überdimensionales Wegkreuz situiert. Nahezu 110 Jahre - zwischenzeitlich als Naturdenkmäler ausgewiesen - haben die beiden Gehölze nun überdauert, allerdings kamen in letzter Zeit mehr und mehr Zweifel an ihrer Standhaftigkeit und Sicherheit auf. Als dann im Sommer ein rund 20 Kilogramm schweres Aststück abbrach und ein Fahrzeug beschädigte, wurde ein Sachverständiger beauftragt, die Bäume zu begutachten. Fazit dabei war, daß beide Bäume geneigt sind sowie Einfaulungen im Kronen- als auch Stammbereich aufweisen, damit eine Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet ist und diese zu fällen sind.

In der Folge wurde ein entsprechendes Verfahren bei der Abteilung Naturschutz eingeleitet, welche mit Bescheid vom 23. Oktober 2017 eine Entfernung der beiden Gehölze genehmigte. Auflage dabei war, daß eine Ersatzpflanzung vorzunehmen ist.

Am 29. November wurden die markanten Bäume, welche mehr als ein Jahrhundert das Zeller Ortsbild prägten, unter Einsatz schweren Gerätes entfernt. Im Frühjahr soll eine Neupflanzung erfolgen, das Wegkreuz wiederum aufgestellt sowie der Umgebungsbereich neu gestaltet werden.

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Link zu weiteren Bildern - Fotos: Georg Kuen

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Am 10. November 2017 fand in den Räumlichkeiten des Unternehmens „EMPL Fahrzeugwerk Gesellschaft m.b.H.“ ein von der Wirtschaftskammer Österreich und Arbeiterkammer initiiertes „Ausbilderforum“ statt.

Die kulinarische Betreuung wurde von den SchülerInnen der Klasse 3 Hltb, unter der Leitung von FL Franz Mitterdorfer BEd, übernommen. Die anwesenden Seminarteilnehmer lobten die Professionalität und Herzlichkeit von Seiten der SchülerInnen der Zillertaler Tourismusschulen.

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LHStvin Ingrid Felipe mit Vbgm. Benjamin Hotter und GR Siegfried Kerschdorfer.

Unter den sieben am 21. November bei der Veranstaltung „Tiroler Mobilitätssterne“ im Innsbrucker Landhaus ausgezeichneten Kommunen aus dem Bezirk Schwaz fand sich auch die Gemeinde Zell am Ziller. Angelehnt an die Sterne-Auszeichnung in der Gastronomie werden dabei Gemeinden vom Land für außerordentliche Leistungen in der kommunalen Verkehrspolitik gewürdigt.

Auch unsere Gemeinde engagiert sich seit geraumer Zeit im Bereich nachhaltiger Mobilität. Zell ist neu im Reigen der Mobilitätsgemeinden und startet mit zwei Sternen.  Die Tiroler Mobilitätssterne werden seit 2009 alle zwei Jahre von einer unabhängigen Jury vergeben. Die Jury entscheidet auf Grundlage eines ausführlichen Kriterienkatalogs und kann Gemeinden mit bis zu fünf Mobilitätssternen würdigen. Die Tiroler Mobilitätssterne sind eine Initiative im Rahmen des Mobilitätsprogramms „Tirol mobil“, in dem sich das Land in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, Schulen und Betrieben den Ausbau umweltfreundlicher Verkehrsangebote zum Ziel gesetzt hat. Die Organisation des Auszeichnungsverfahrens und die Betreuung der Gemeinden liegt bei Energie Tirol.

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So mancher Zellerin und manchem Zeller ist es sicherlich nicht entgangen, daß seit Mitte Oktober die Statuengruppe der Knappensäule, bestehend aus der Mutter Gottes, zwei Engeln, der Schlange sowie der Weltkugel, von ihrem angestammten Platz entfernt wurden. Grund dafür ist die Tatsache, daß das im Jahre 1832 - also vor exakt 185 Jahren - von Knappen des Zeller Goldbergbaues errichtete Monument sowie die Figuren einer umfassenden Sanierung und Restaurierung unterzogen werden. Die Schlange hatte sich nämlich bereits vor einiger Zeit in Einzelteile aufgelöst und ist abgebrochen.

Noch in diesem Jahr ist geplant, die Knappensäule wieder mit den restaurierten Figuren zu versehen und dabei einen kirchlichen Festakt zu begehen.

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Am Samstag, den 18. November, trafen sich zahlreiche Omas und Opas mit ihren Enkelkindern in unseren Räumen im AWH. Da wurde dann gespielt, gesungen, gelacht und natürlich auch miteinander gejausnet. Wie wichtig und besonders die Beziehung zwischen den Großeltern und ihren Enkeln ist, hat dieser gemeinsame Vormittag ganz deutlich gezeigt! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!!!

Martina, Daniela, Nina, Caro, Christl und Silvia

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Seit vielen Jahren hat es im Zillertal schon den Wunsch gegeben, zusätzlich zur HBLA/BFS Zell am Ziller – bekannt auch als „Zillertaler Tourismusschulen“ – auch im allgemein bildenden Bereich ein weiterführendes Angebot zu erhalten. Das geplante Bildungsvorhaben der Gründung eines Oberstufenrealgymnasiums (ORG) in Zell am Ziller gilt auch für das Bundesministerium für Bildung als attraktive Ausweitung des Bildungsangebotes im Zillertal. Dies ist als grundsätzliche Anerkennung durch das Ministerium mit Erlass vom 13. November 2017 mitgeteilt worden. Es können damit nun weitere konkrete Schritte nach den Vorgaben des Ministeriums zur weiteren Vorgangsweise eingeleitet werden.

Mit dem laufenden Schuljahr ist die „Modellregion Bildung Zillertal“ im 4. Jahr der Umsetzung. Die Modellregion hat zum Ziel, die Stärken der Schülerinnen und Schüler optimal auszuschöpfen, wozu ein eigenes pädagogisches Konzept für die Unterstufe erstellt wurde. Die Lehrerinnen und Lehrer der sieben Neuen Mittelschulen des Zillertales sind in umfangreichen Seminarreihen fortgebildet worden und gleichzeitig erfolgte eine wissenschaftliche Begleitung durch die School of Education der Universität Innsbruck. Es wurde eine fundierte Studie durchgeführt und dabei die Bildungssituation analysiert, die unter anderem ergeben hat, dass es eine berechtigte Forderung ist, ein ORG zu installieren. Durch die Gründung werden sich gute Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Weiterentwicklung der „Modellregion Bildung Zillertal“ ergeben.

Die Bildungsministerin hat in Ihrem Schreiben mitgeteilt, dass die Gründung eines ORG in Zell am Ziller nach den vom Landesschulrat für Tirol vorgeschlagenen Rahmenbedingungen hinsichtlich

- einer niedrigen Schulorganisation (einzügig und daher mit grundsätzlich 4 Klassen)

- der geplanten organisatorischen Verbindung mit den Zillertaler Tourismusschulen

- und hinsichtlich der vorgeschlagenen räumlichen Versorgung in den Schulgebäuden

der Zillertaler Tourismusschulen und der benachbarten NMS/PTS positiv beurteilt wird. Die Begründung, wonach einerseits für viele Jugendliche, die die AHS-Maturareife erreichen wollen, die Schulwege deutlich verkürzt werden und andererseits Konkurrenzierungen von bestehenden Schulstandorten vermieden werden sollen, findet die volle Anerkennung des Ministeriums. Als weitere Voraussetzungen für die Gründung und Führung eines Oberstufenrealgymnasiums ab Schuljahresbeginn 2018/2019 wurde der Landesschulrat um die Durchführung einer Schülerstromanalyse ersucht und ihm die Klärung der rechtlichen Situation der Schulorganisation aufgetragen: Es wird zu prüfen sein, ob in Zell am Ziller künftig eine Schulanstalt mit zwei Ausbildungsangeboten (Zillertaler Tourismusschulen und ORG) geführt wird, oder nach den neuen Bestimmungen aus dem Bildungsreformgesetzeswerk ein „Schulcluster“ zwischen beiden Schulen gebildet werden soll, der unter Umständen sogar um die Neue Mittelschule Zell am Ziller ausgeweitet werden könnte. Außerdem wurde die Einleitung bzw. Fortsetzung der Projektentwicklung betreffend die definitive Infrastrukturversorgung beauftragt.

Die Amtsführende Präsidentin des Landesschulrates für Tirol und Bildungslandesrätin Dr. Beate Palfrader erklärt: „Ich freue mich darüber, dass meine monatelangen Verhandlungen mit dem Bildungsministerium von Erfolg gekrönt sind und unser Vorhaben grundsätzlich anerkannt wurde. Wir werden nun den eingeschlagenen Weg in enger Kooperation mit den betroffenen Schulen und der Marktgemeinde Zell am Ziller weiter beschreiten.“

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Unterdorf 2
6280 Zell am Ziller

Tel.: +43 5282 2222
Fax: +43 5282 2222 29
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