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Briefmarkensammelverein Zillertal

Unser im Jahre 1979 gegründete Briefmarkensammlerverein zählt über 30 Mitglieder, die aktiv am Vereinsgeschehen teilnehmen. Erfreulicherweise konnte wieder ein neues Mitglied gewonnen werden. Das Allerwichtigste bei den Mitgliedern des Briefmarkensammlervereines ist es, Gleichgesinnte zu finden, die sich auch außerhalb der Philatelie gerne treffen. Es ist unser Anliegen, die Mitglieder beim Sammeln von philatelistischem Material zu unterstützen, die Beschäftigung mit Postgeschichte zu fördern und die Freude an der Philatelie mit allen Interessierten zu teilen.

Die Österreichische Post hat sich heuer bei den Briefmarkenblocks wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Für das Thema „Europa“-Marken einen attraktiv gestalteten selbstklebenden Markenblock, von dem das abgebildete Postfahrzeug ablösbar ist und somit das eigentliche Wertzeichen darstellt. Eine Briefmarke in Form eines Autos – eine gelungene Interpretation des Themas. Der zweite Wert der amüsanten Serie „Comicmarken-Puzzle“ war der Sondermarkenblock „Halloween“, der ein „gruseliges“ Motiv zeigt. Die vier selbstklebenden Marken ergeben gemeinsam das Gesamtbild. Zum 500-jährigen Wallfahrtsjubiläum von Maria Luggau im kärntnerischen Lesachtal gratuliert die Post mit einem Markenblock. Das Wertzeichen, dessen Motiv die Gnadenmutter mit dem Heiland sowie die Basilika zeigt, wird von einem weißen, mit Schleifperforation versehenen Spitzenrahmen als Assoziation eines Heiligenbildchens aus längst vergangenen Tagen umgeben.

Die diesjährige Weihnachtsmarke ist gewissermaßen eine Reminiszenz an den wohl fleißigsten bischöflichen Markengestalter aller Zeiten – an Dr. Reinhold Stecher (Altbischof von Innsbruck). Am 29. Jänner 2013 im 92. Lebensjahr nach einem Herzinfarkt verstorben, entwarf  Dr. Stecher in den vergangenen Jahren sechs stimmungsvolle Weihnachtsmarken für die österreichische Post, diese nun, mit dem idyllischen Motiv „St. Georgenberg-Fiecht“, ist die Nummer sieben und erinnert auf berührende Weise an den überaus beliebt gewesenen Bischof.

Erstmalig fanden Philatelietage in Zillertaler Bankinstituten statt. Im April in der Raiffeisenbank Zell und im September in der Raiffeisenbank Mayrhofen. Philatelisten aus ganz Tirol und auch Gäste frequentierten die Postschalter.      

Die regelmäßigen Vereinsabende am ersten Mittwoch im Monat im Hotel  "Neuhaus" in Mayrhofen und jeden dritten Mittwoch im Monat im „Restaurant-Cáfe im Park“ in Zell am Ziller werden von Mitgliedern und Gästen gerne besucht. Es gibt einen regen Informationsaustausch und natürlich die Tauschmöglichkeit von Briefmarken, Belegen und Ansichtskarten. Als besonderen Service bieten wir einen unverbindlichen und kostenlosen philatelistischen Beratungsdienst bei den Vereinsabenden (kein Mitglieds- oder Beitrittszwang). Die reichhaltige philatelistische Bibliothek des Vereines wurde auch in diesem Jahr in Anspruch genommen. Kostenlos erhalten die Mitglieder auch die informative Zeitschrift „Die Briefmarke“.

Gerne wurden Großtauschtage und andere Briefmarkensammlervereine besucht. Einige Vereinsmitglieder beteiligten sich auch heuer an Wettbewerbsausstellungen und wurden mit ihren Sammlungen ausgezeichnet.

Weitere Vereinsaktivitäten waren der Kegelabend in Zell, die Wanderung im September Richtung Pfitscherjoch und im Oktober der Vereinsausflug nach Südtirol zum traditionellen Törggelen.

Günter Mair, Obmann

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