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Im Jahre 1988 begingen viele Unterinntaler Gemeinden 1200-Jahr-Feiern, weil ihre Kirchen im „Indiculus Arnonis“, einem von Erzbischof Arno von Salzburg im Jahre 788 verfaßten Verzeichnis genannt sind. Von Zell am Ziller war damals nur deshalb nicht die Rede, weil seine Kirche nicht direkt dem Erzbischof, sondern einem unbekannten weltlichen Herrn unterstand. So wie in Zell bei Kufstein anno 788 „die Brüder mit ihren Händen gearbeitet haben“, wird es damals wohl auch in Zell am Ziller gewesen sein, den Zell bedeutet „Zelle“, also kleines Kloster oder Außenstelle eines Klosters. Der Heilige Veit als Patron der örtlichen Dekanats-Pfarrkirche ist ebenfalls ein alter Kirchenpatron, den auch die 788 genannte Pfarrkirche in Kufstein hat. Die Bayern waren schon im sechsten Jahrhundert nach Christus im Unterinntal eingewandert und besiedelten und rodeten bald auch das mittlere und innere Zillertal. Zwölfhundert Jahre ist Zell am Ziller allemal alt, nur kann dies nicht mit entsprechenden Urkunden belegt werden.

Im Jahre 889 schenkte König Arnulf im „Cilarestal“ beiderseits des Flusses Höfe, Häuser, Felder, Eigenleute, Äcker, Wiesen, Weiden, Wälder, Almen, Berge, Gewässer, Mühlen, Jagd und Fischerei dem Salzburger Kleriker Pilgrim. Von ihm, der später Erzbischof wurde, gingen diese Gebiete an das geistliche Fürstentum Salzburg über. Der Erzbischof gebot demnach nicht nur östlich des Zillers über die Seelen, sondern beiderseits des Flusses auch über Grund und Boden, sowie über seine bäuerlichen Bewohner, die allesamt Leibeigene waren. Diese Leibeigenen mußten mit den Höfen jährlich neu belehnt werden oder verloren diese bei Unzufriedenheit des Herren. Fast wie eine Ware behandelt, durften damals die Belehnten und auch ihre Kinder den Hof nicht verlassen. Zell am Ziller wird urkundlich erstmals im Jahre 1188 genannt: „ ... decimas quas in Cellensi parrochia ... “.

Allmählich wurde der Erzbischof der einzige Grundherr im Tal. Ausgenommen waren nur Strass, Schlitters, Gagering, Uderns, Ried, die Pfarrhöfe in Fügen und Hippach, das Gasthaus in Fügen und Höfe am Fügenberg, die zu Tirol gehörten und auch tirolische Untertanen waren. Bruck und Stumm auf der anderen Seite des Zillers gehörten zu Bayern und kamen erst 1505 zu Tirol. Der Erzbischof von Salzburg wurde allmählich auch Gerichtsherr und durch das Steuerrecht Landesfürst. Der Sitz der landesfürstlichen Verwaltung war zuerst die Burg Kropfsberg und ab dem Jahre 1592 endgültig Zell. Die weite Entfernung von Salzburg brachte es mit sich, daß der Erzbischof nie die ganzen Hoheitsrechte erwerben konnte. Zwecks Ausübung des Hochgerichtes mußten Schwerverbrecher zur Aburteilung an der Zillerbrücke beim Landhaus in Strass an die Tiroler oder Bayern abgeliefert werden. Auch die Hälfte des Forstrechtes und der Bergbaueinnahmen behielten die Tiroler Landesfürsten.
Obwohl in Zell schon 1189 das Johannesspital für Pilger und Reisende über die Gerlos (den Gerlospaß) erbaut wurde, kam es nie zu einer richtigen Straßenverbindung nach Salzburg. Sie wurde erst nach 1945 verwirklicht. So war das Zillertal immer nur ein Anhängsel an den geistlichen Fürstenstaat Salzburg, ob der abzuführenden Steuern allerdings ein sehr willkommenes Anhängsel. Abgaben gab es genug: Für den Hof war Grundzins abzuführen. Außer den Naturalien der Eigenerzeugung mußten die Höfe im Talboden auch Wein als Abgabe nach Salzburg zahlen, der von den Steuerpflichtigen selbst in Südtirol zu kaufen und für dessen Transport nach Nordtirol zu sorgen war. Die Berg- und Schwaighöfe als reine Viehwirtschaften kamen mit 300 Stück Magerkäsen zu je einem halben Kilogramm pro Jahr etwas billiger davon. Dort war aber auch kein Überfluß vorhanden, denn die Wirtschaftsflächen dieser Berghöfe reichten bis in die Almregionen hinauf.

Für die Sammlung aller Abgaben waren die Pröbste der Meierhöfe in Fügen, Zell und Schwendau (später Mayrhofen) zuständig. So saß neben dem Richter und dem Pfleger - eine Art Bezirkshauptmann - auch der Probst des Meierhofes in Zell, das damit zum Hauptort des Tales wurde. Weitere Abgaben waren in früherer Zeit das „Besthaupt“, das beste Stück Vieh beim Tod eines Bauern, die „Anleit“ bei der Übernahme eines Hofes und die verhaßte „Weihesteuer“ bei der Einführung eines neuen Erzbischofes. Dazu kamen die staatlichen Steuern und Frondienste und der Zehent (10 % der Getreideernte) für die Kirche. Diese Ungleichheit - in Tirol waren die Bauern persönlich frei, verfügten über die Höfe in Erbpacht und hatten nur geringe in Geld abzulösende Grundabgaben zu leisten - führte 1648 zu einem Bauernaufstand im Zillertal. Dieser wurde in der Folge friedlich beigelegt, da die Salzburger keine Soldaten einsetzen konnten, um ihn niederzuschlagen. 

Foto: Zell am Ziller mit Dekantskirche und Spital. Lithographie von M. Rieser und F. J. Sandmann (1853).

Daß die Abgaben zu damaliger Zeit relativ hoch waren, beweisen nachstehend angeführte Summen. Das Gut in Haslach im Tal lieferte eine Saum Wein (eine Tragtierlast mit zwei Fässern), vier Schafe, vier Lämmer, achtzehn Metzen Hafer und vierundzwanzig Pfennig in Geld. Der Pfleger erhielt zusätzlich ein Pfund und zwei Denare in Geld, der Probst des Meierhofes neun Käse von der Alm. Der Schwaighof am Rohrberg zinste 300 Käse, vier große Käse und alle Jahre ein Lamm. Insgesamt hatte der Erzbischof im Jahre 1775 Einnahmen an Steuern und Abgaben aus dem Zillertal in Höhe von 40.000 Gulden. Dies waren bei damals 11.000 Einwohnern (einschließlich der Kinder) vier Gulden pro Person. Ein Maurermeister als bestbezahlter Handwerker verdiente pro Woche einen Gulden.

Zell war als Verwaltungssitz kein reines Bauerndorf, sondern hielt auch den größten Markt im Tal ab und hatte eine ganze Reihe von Gewerbebetrieben. Im Jahre 1804 gab es einen Bierbrauer, drei Bäcker, zwei Metzger, acht Wirte, acht Krämer, drei Müller, zwei Sattler, vier Schneider, sieben Schuster, drei Schmiede, drei Tischler, sechs Weber und einen Maler. Der so geschaffene Wohlstand brachte es mit sich, daß man am bekannten Wanderhandel mit Mitridat, Salben und Elixieren wenig teilnahm. 1804 gab es nur einen Midritathändler im Ort. Der Goldbergbau am Hainzenberg und Rohrberg brachte mit den Bergleuten eine neue soziale Schicht nach Zell. Viel Gewinn warf er allerdings nicht ab. In den ersten 250 Jahren seines Bestehens wurden 300.000 Tonnen Gestein gefördert und daraus nur eine Tonne Feingold gewonnen. Der Bedeutung von Zell als Hauptort entspricht es auch, daß bereits 1594 ein Schulmeister tätig war, obwohl die allgemeine Schulpflicht erst nach dem Anschluß an Tirol eingeführt worden ist. Auch die Errichtung der Bürgerschule im Jahre 1922 durch die Gemeinde war eine große Leistung, wenn man bedenkt daß es damals im Unterinntal nur in Hall, Schwaz, Jenbach und Wörgl - in Kufstein nur für Mädchen - solche Schulen gab.

Einen Vorteil hatte die Abgelegenheit des Zillertales. Es wurde von der Weltgeschichte wenig berührt. Erst im Jahre 1809 kam es zu größeren Aktionen. In diesem Jahr vollzogen die Zillertaler den Anschluß an Tirol. Der Gerichtsadjunkt von Fügen schrieb dazu: „Schon lange hatte in den Herzen der Zillertaler wie ein geheimer Funke das Verlangen geglimmt, sich an Tirol anzuschließen und von Salzburg zu trennen, nun fing der Funke an, in helle Flammen auszubrechen. Neidig hatte der Salzburger die scheinbar bessere Verfassung Tirols angesehen, immer über den größeren Druck geklagt. Nun sollte er nach so zahlreich gestellten Rekruten, nach so beträchtlich ausgehobener Landwehr, nach so großen Opfern gleich dem geschonten Tiroler die Waffen in der Hand sich selbst verteidigen.“ Schon die geographische Lage, Sitten und Gebräuche machten den Zillertaler zum Tiroler, warum sollte er nicht den Zeitpunkt, der ihn hoffen ließ, es auch politisch zu werden, benützen.

Aber nach dem verlorenen Aufstand kamen die Inntaler und die Zillertaler wieder zu Bayern von Napoleons Gnaden und mancher Zillertaler ist als bayerischer Soldat im Feldzug Napoleons gegen Rußland 1812 gefallen. 1816 kam endlich die Angliederung an Österreich und Tirol. Zur Erbhuldigung kam am 5. Juli Kaiser Franz I. persönlich nach Fügen und Zell und wurde dort mit Schützen, Musik und Gesang gefeiert. Dies war der einzige Kaiserbesuch im Zillertal. Noch heute erinnert in Zell das Kaiserdenkmal „Für Franz I., den Retter deutschen Rechts, Friedens und Ruhmes“. So großartig war das zwar auch wieder nicht, aber die Bauern wurden ab diesem Zeitpunkt jenen in Tirol gleichgestellt.

Die Erbhuldigung brachte das Zillertaler Musikleben in Schwung. Die Zeller Musikkapelle wurde als „türkische Bande“ 1817 von den Brüdern Obersteiner, einem Mechaniker, einem Maler und dem Sänger Sebastian Leo gegründet. Die Brüder Anton und Balthasar Leo von Zell, bekannt als die „Leonen“, zogen als Nationalsänger - berühmt wie die Rainer und Strasser - in die Welt. Schon 1826 sangen sie vor Goethe in Weimar, später sangen sie in St. Petersburg vor dem Zaren und in Berlin vor dem preussischen König. Vor dem im Zillertal gebräuchlichen „Du“ konnte sich damit keiner mehr retten! Später sangen sie in Prag vor dem ehemaligen Tiroler Statthalter Franz Graf Chotek. Der letzte Nationalsänger Sebastian Leo starb im Jahre 1894. 
Foto: Die Leo-Sänger – Lithographie von H. Mitreuter (1842).
 

Es gab nicht nur Freuden, sondern auch unruhige Zeiten. Der geheime Protestantismus im inneren Zillertal, eine für das ganze Fürstentum Salzburg ebenso typische wie merkwürdige Erscheinung, trat im Vertrauen auf die religiöse Freiheit an die Öffentlichkeit. Er tat dies umso leichter, als der Zeller Dekan ein Trunkenbold war und die Seelsorge sehr vernachläßigte. Die Wanderhändler hatten lutherische Schriften mitgebracht und die ersten Sommerfrischler aus dem protestantischen Norden stärkten den sogenannten Inklinanten den Rücken. Es kam zu Ausschreitungen, bis der Landtag den Kaiser so weit brachte, 1837 die Ausweisung zu befehlen. 427 Zillertaler wanderten nach Schlesien aus, wobei anzumerken ist, daß aus dem Ort Zell kein einziger dabei war. Trotzdem war dies eine Schande für Tiroler, wo man von Glaubenseinheit anstatt Toleranz träumte. Zell war bei der Auswanderung der Sammelpunkt der Inklinanten, die meist aus dem hinteren Zillertal stammten.

Foto: Aufbruch der Zillertaler Protestanten am 31. August 1837. Ölgemälde von K. Göser (1839).

In der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts kam rechtzeitig mit dem Aufhören des Wanderhandels der Fremdenverkehr in Schwung und veränderte die Lage im Zillertal grundlegend. Zell als Hauptort war lange Zeit auch das Zentrum der Sommerfrische. Wintergäste gab es vor 1900 nicht. Im Jahre 1870 wurde in Zell die erste Sektion des Alpenvereines mit 17 Mitgliedern gegründet: Wirte, Geistliche, Arzt, Richter usw. – allesamt Honoratoren. 

Aus dem Jahre 1860 datiert die erste Beschreibung der Zeller Angebote für den Gast: „Gasthaus zur Post“, neu und elegant gebaut, schöne Aussicht von der Altane aus, jedem Fremden zu empfehlen, 14 Zimmer je 50 kr., mit Speisesaal, Bongies 10 kr., Englisch-Frühstück 60 kr., Pferde nach Gerlos sind stets zu haben. Von der Post aus führt täglich ein Stellwagen um ½ über 11 Uhr vormittag nach Jenbach und schließt sich an die Nordtiroler Eisenbahnzüge an. Ankunft in Jenbach um 3 Uhr nachmittag. In einem Prospekt aus dem Jahre 1904 werden zehn Gasthäuser, zwei Schwimmbäder mit Douche, eine Handlung mit Tiroler Granatschmuck, echten Alpenblumenhonig sowie Spezialitäten in Ansichtskarten und Gebirgsschuhe angepriesen. Im Jahre 1901 kam auch die Bahn nach Zell. 

Foto: Fremdenverkehr in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gasthaus „zum Welschen“ – heute „Kirchenwirt“.

Der erste Weltkrieg beendete den Fremdenverkehr. Dafür rückte 1915 das Zillertaler Standschützenbataillon - die letzten Männer, welche noch ein Gewehr tragen konnten - mit einer Stärke von 400 Mann an die Front in Welschtirol und kämpfte in Valsugana. Alle Chargen wurden damals von der Mannschaft gewählt. Kommandant und Major war der Zeller Notar Dr. Reitmeyr. In der Zwischenkriegszeit war der im Jahre 1951 verstorbene Bräuwirt Simon Strasser der bekannteste Zillertaler. Bei der Wahl für den Anschluß 1938 gab es in Zell drei Nein-Stimmen und damit auch keine „Hitler-Eiche“, wie in vielen anderen Gemeinden des Tales. Die Schlußrechnung war hart: 49 Gefallene und der im Konzentrationslager Dachau hingerichtete Hauptschuldirektor Hans Vogl.

Alle guten und schlechten Zeiten überlebt hat aber das Gauderfest, das einen festen Bestandteil im Tiroler Brauchtumskalender einnimmt. Die älteste Beschreibung dazu stammt aus einer Zeitung des Jahres 1862: Da wird erklärt, daß der Gauderkirchtag in Zell der einzige Kirchtag des Tales sei, der noch gefeiert werde: „Am ersten Maisonntage jedes Jahres eröffnet der Bräuer in Zell mit zu einem Zillerthalerkirchtage gehöriger obligater Tanzmusik, einem größeren Scheibenschießen und einem Kegelscheiben seinen Märzenkeller zu Gauder oberhalb des Dorfes Zell“. Früher wurde neben dem Ranggeln und dem Widderstoßen auch das Kuhstechen und der Hahnenkampf abgehalten. Tierkämpfe gehören heute der Vergangenheit an. Vor allem war es in alter Zeit ein Kampf zwischen den Rivalen Fügen und Zell, Mayrhofen war damals noch ohne Bedeutung. Der Reiseschriftsteller Noe berichtet darüber 1871: „Eine große Au, an der wir vorüberfuhren, gab ihm Anlaß, ein früheres Volksfest in Erinnerung zu bringen. Ehemals wurde da nämlich alle Jahre ein Widderstoßen abgehalten zwischen den Fügenern und den Zellern. Beide Gemeinden zogen dazu einen Widder heran und jene, deren Kämpe den Sieg errungen, hatten auch das Recht, das besiegte Thier an sich zu nehmen. Der Bursche meinte indessen, man habe sich nicht so sehr auf das Widderstoßen gefreut, als auf das Plaisir, welches gewöhnlich darauf folgte. Wenn es nämlich die Widder nicht ausmachen konnten und der Sieg, was oft der Fall war, unentschieden blieb, so machte es die männliche Jugend aus und es kam dann auf der grünen Au zu einem schlachtenartigen Kampfe. Dabei trugen die Dirnen Steine zu, haranguirten die Kämpfer, brachten die Verwundeten aus dem Gefechte und schmeichelten den Kühnen und Tapfern. Dabei wurden aber auch Augen ausgedrückt, Ohren abgebissen und noch gräulichere Dinge verübt. Ein paar Leichen auf dem Felde waren nichts ungewöhnliches. Das letztemal als die alte Sitte noch zum alten Unfug führte, blieb es unentschieden, wer der Sieger gewesen“. Leichen gibt es heute zwar auch noch, diese rühren jedoch immer vom allzu regen Zuspruch an das hochgrädige Bockbier her und werden von den Zellern „Bierleichen“ genannt. Foto: Ein strammer Zeller beim Gauderfest 1950.  

Die Zeller und die Zillertaler sind ein lustiges, ein schlaues aber auch ein aufmüpfiges Volk. So schrieb 1796 der Salzburger Hübner: „Die körperliche Bildung beider Geschlechter ist schön, nervig und vor Gesundheit strotzend. Die Leute sind sehr arbeitsam, erfinderisch, unverdrossen, lebhaft und witzig, lieben Tanz, Gesang und Neckerei. Für blinden Gehorsam und auch für übertriebene Andachtsübungen sind sie nicht zu haben und die weltliche und geistliche Obrigkeit müssen sie behutsam anfassen, wenn sie mit ihnen keine schweren Anstände haben wollen“.  

Beda Weber, der bedeutendste Beschreiber des Landes, bemerkt 1845 in seinem Werk „Das Land Tirol“: „Zell wird von den Einheimischen als der Hauptort des ganzen Tales angesehen. Wie es seiner Lage nach den Mittelpunkt des Tales einnimmt, so scheint es auch der Mittelpunkt des Volkes geworden zu sein, wo sich des Zillertalers Sitte, Leidenschaft und Charakter am lebendigsten und klarsten ausspricht. Der Kirchtag (das Gauderfest) in Zell war der berüchtigste im Lande, die Zeller Märkte waren von jeher die besuchtesten im Tale und die Hochzeiten in Zell waren die rauschendsten.“ Mehr als einhundertfünfzig Jahre danach, ist es auch heute noch so sieht man davon ab, daß in Zell keine Viehmärkte mehr abgehalten werden.

 
 
 

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